Freitag, 9. Dezember 2011

Mein Leben mit dem Knautschkubus, Teil 2

War gestern auf dem Weihnachtsmarkt und habe ein paar Geschenke gekauft. Allerdings eher für mich, als für die Familie. Und eigentlich in nem Games-Shop, anstatt auf dem Weihnachtsmarkt.
Also weswegen diese Information mit dem Weihnachtsmarkt eigentlich?

  1. Ein Goomba-Schlüsselanhänger - Gratisgeschenk weil ich so viel gekauft hab' :3
  2. Yoshi's Island - Super Mario World 2 - Ewig nicht mehr gespielt, brauchte ein wenig, bis es auf der Kiste ging.
  3. Zelda - A Link to the Past - Noch nie gespielt, aber es war mal in einem SNES-Spieleberater drin und außerdem meint sowieso jeder, es sei legendär.
  4. Battletoads - Battlemaniacs - Childhoodflashback pt. 2. Meiner Meinung nach das schwierigste Spiel, was je für den SNES auf den Markt kam. Hab es bis heute nicht durchgespielt.
  5. Turtles Tournament - eher der Vollständigkeit Halber. Früher mit meinem Nachbarn gezockt und besser geworden bin ich nach 13 Jahren immer noch nicht =/
Ansonten bin ich gerade HART im Geburtstagsfeierplanungs-Stress.
Eber meinte es wird wohl doch teurer, als wir Anfangs dachten.

Raummiete ▬ 25€
Anlage ▬ 25€
Kaution ▬ 100€
Getränke (auf Komission) ▬ 130€
Band ▬ 50€

kommen wir auf etwa 330€.
Hoffe meine Kohle reicht dann noch bis Ende des Monats und er gibt noch einiges dazu.

Grüße.

Montag, 14. November 2011

Mein Leben mit dem Knautschkubus, Teil 1

Hallo,
wow, das ist jetzt also mein erster Eintrag in diesem schicken, noch umodifizierten Blog.





















Viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht,
bis auf, dass ich heute von einem bekannten einen Knautschkubus bekommen habe. Ihr kennt doch sicher diese anti-agressions-bällchen, zum zusammendrücken eben. Naja und das also in Würfelform. Totschick, nach dem Knautschen kann man das Ding einfach irgendwo neben den Rechner stellen und es rollt nicht weg.










Des weiteren hat ja jetzt der Herbst angefangen und unsere Linden im Garten schmeißen Blätter bis zum Gehtnichtmehr. Naja, Großmutter meinte demnach, ich solle doch den Geräteschuppen und das Garagendach von dem Laub befreien. Den Sinn dahinter versteh ich irgendwie nicht, aber ich hab ja sowieso Urlaub, von Daher ist das auch eine gute Beschäftigungstherapie. Jedenfalls ist der Blick vom Dach des Schuppens direkt in Richtung der Straße. Und zu dem Zeitpunkt, zu dem ich begann dieses Dach abzufegen, Schien sich vor unserem Haus ein regelrechtes Volksfest abzuhalten. Scheinbar alle Leute unseres kleinen Dorfes liefen an unserem Haus vorbei und jeder glotzte mich an und fragte sich sicherlich was zur Hölle ich da tat. Im Nachhinein betrachtet komm ich mir immer noch ziemlich bescheuert vor, wenn ich an den Nachmittag zurückdenke.



















Nachher geht's erstmal mit meiner Schwester in's Kino. Sneak Preview. Ich hoff, dass es ein guter Film ist. Weiß man da ja vorher nie.